LIFE

LIFE
Darsteller: Ryan Reynolds, Jake Gyllenhaal, Rebecca Ferguson
Regisseur: Daniel Espinosa
Bildformat: 1920 x 1080p / 16:9 Widescreen (2.39:1)
Tonformat: Deutsch (DTS-HD MA 5.1); Englisch (DTS-HD MA 7.1); Italienisch (DTS-HD MA 5.1)
Englisch für Sehgeschädigte (DTS-HD MA 5.1); Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch
Spieldauer: 104 Minuten
Sony Pictures Home Entertainment


Die sechsköpfige Crew der Internationalen Raumstation macht eine unglaubliche Entdeckung: Es gibt Leben auf dem Mars! Die Astronauten finden in einer Bodenprobe Zellen einer extraterrestrischen Lebensform. Es stellt sich heraus, dass die schnell wachsende Kreatur viel intelligenter ist als erwartet und nicht nur eine Bedrohung für die Besatzung der ISS darstellt, sondern ein unvorhersehbares Ende für die gesamte Menschheit hat…

Mit der Ankündigung, das Ridley Scott 38 Jahre nach „Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ mit „Alien: Covenant“ den sechsten Teil der Alien Reihe dreht, kam in Hollywood Bewegung auf
Der schwedische Regisseur Daniel Espinosa („Kind 44“, „Safe House“) darf jetzt als erster erneut Das Genre Beerben. Waren es nach dem ersten „Alien“ Film 1979 reine B-Movies wie „Astaron – Brut des Schreckens “ oder „Alien, die Saat des Grauens kehrt zurück“ (beide 1980), schlägt jetzt Hollywood selber zu.
Daniel Espinosa hat für seinen Film dann aoch eine Top Besetzung bekommen, seine Rebecca Ferguson („Girl On The Train“), Jake Gyllenhaal („Prisoners“, „Nightcraller“) und „Deadpool“ Ryan Reynolds.
Der Plot aus der Feder der „Deadpool“-Autoren Rhett Reese und Paul Wernick ist wirklich minimalistisch, kann aber dank der Darsteller auch so überzeugen.

Bis der erste Kontakt mit der Außerirdischen Lebensform entsteht, kommen die üblichen Vorstellungen der Crew. Von da an steigert sich die Spannung von null auf hundert innerhalb von Sekunden, ein Spannung, die in der Mitte des Films nicht etwa nachlässt, sondern sich stätig steigert.
Hier spielt natürlich die erdrückende Enge der Raumstation und das ständige Verändern der außerirdischen Lebensform „Calvin“ eine große Rolle. Die Vorstellung eines solchen Parasiten in der eigenen Raumuniform oder das ertrinken in der Schwerelosigkeit, sowie die wechselnde Erscheinungsform von „Calvin“ lassen schon erkennen, dass man es hier mit einen Film zu tun hat, der sich hinter „Alien: Covenant“ nicht verstecken muss, ja ihn vielleicht sogar überrennt.
Dazu kommt, das Kamera und Special Effekte zu dem besten gehören, was das Genre zu bieten hat.
Hierbei hat man es dann auch auf eine R-Rating Freigabe ankommen lassen, was den Film zwar nicht zum Splatter Film macht, ihn aber die nötige Härte gibt um als „Alien Klon“ ernst genommen zu werden.

Extras:
Gelöschte Szenen
Klaustrophobischer Terror: Wie dreht man einen Thriller im Weltraum?
Völlig schwerelos
Die Kunst und Wirklichkeit von Calvin
Tagebuch eines Astronauten





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