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Heiße Ecke

Heiße Ecke

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Vom Geheimtipp zum Dauerbrenner: Theaterchef Corny Littmann und sein Team haben Hamburgs schillerndstem Stadtteil ein Denkmal gesetzt, das schon 1,8 Millionen Zuschauer begeisterte. Die Reaktionen auf die Uraufführung 2003 waren grandios. Seitdem kamen hier unzählige Würste auf den Grill und wurden mit einer großen Portion Herz, Schnauze und Humor am mittlerweile berühmtesten Imbiss der Reeperbahn serviert.

Jeden Abend schlüpfen die neun Darstellerinnen und Darsteller in über 50 Rollen und entführen in eine temporeiche Show rund um 24 Stunden am Kiez-Imbiss Heiße Ecke . Denn hier am Tresen von Hannelore und ihrer Crew trifft sich ganz St. Pauli: die leichten Mädels und die schweren Jungs, die Touristen vorm Musicalbesuch und die Müllmänner nach der Schicht, die Junggesellen aus der Vorstadt, die es mal so richtig krachen lassen wollen, und die Kiez-Urgesteine, die eigentlich längst die Schnauze voll haben, aber trotzdem nicht loskommen von der schrägsten Meile der Republik.

Derbe Schnacks und zu Herzen gehende Geschichten, wunderbare Stimmen und großartige, live vom Original-TIVOLI-Orchester gespielte Songs, eine mitreißende Inszenierung, die den ganz normalen Wahnsinn rund um die Reeperbahn in drei Stunden zeigt, dass alles ist Heiße Ecke .

100 % gefühlsecht!

 Keiner Keiner hat jemals daran geglaubt, dass die Show über Jahre laufen wird, doch das Konzept ist so einfach wie genial. Man geht von der Reeperbahn ins Tivoli und nach der Show wieder zurück auf die Reeperbahn.

Die Pinneberger, die Pärchen, die Spieler, die Ganoven, die Nutten und natürlich die Currywurstbude, alles sieht man im Theater und davor. Die Heiße Ecke ist ein echtes Stück St. Pauli.

 Was mit Beginn des Stückes als erstes auffällt, ist der Spaß und die Lebensfreude, welche sich sofort auf die Zuschauer überträgt.

 Die Heiße Ecke erweckt am Anfang den Eindruck einer Nummernrevue, der rote Faden zieht sich aber gewollt durch die Heiße Ecke . Lotte und Günther, welche nicht grade begeistert sind vom Phantom 2 dieser Webber, hat der das nötig? , die Pinneberger Jungs Mikie, Frankie und Pitter auf einem Junggesellenabschied zwischen Spaß, Bier und den Huren Nadja, Sylvie und Martina, bei denen nicht nur die Jungs große Augen bekommen.

 Es ist aktuell und frech, wobei das Publikum Teil der Show wird, wer nimmt Viagra, was so wenige, ihr bekommt ja nicht mal den Arm hoch , eine Romantische Liebesgeschichte, das typisch deutsche Ehepaar Mitte 50 und so manche Originale, welche man eben nur auf dem Kiez findet.

 Dazu gibt es 22 Songs, von denen jeder Spaß macht und dem Zuschauer ein tolles Gefühl gibt. Zwar wird nicht immer jeder Ton getroffen, aber spielt, dass eine Rolle? Nein! Keinesfalls! Es ist einfach eine fast 2,5 stündige Show, in der keine einzige Minute langweilt und welche ich am liebsten nächste Woche noch einmal sehen möchte, denn es gibt noch viel zu entdecken in der Heißen Ecke !

 

 KARTEN GIBT ES HIER 

https://www.tivoli.de/programm-tickets/heisse-ecke.html