HUGH GRANT

HUGH GRANT

HUGH GRANT
1994 wurde Hugh Grant dank seiner Rolle in Mike Newells "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" über Nacht zum internationalen Star. An der Seite von Andie MacDowell erspielte er sich darin sowohl einen Golden Globe als auch den British Academy Award.
Erst kürzlich konnte man ihn in Woody Allens Komödie "Schmalspurganoven" mit Allen selbst, Tracey Ullman und Jon Lovitz im Kino sehen.
1999 stand er mit Julia Roberts für "Notting Hill" vor der Kamera, was ihm erneut eine Nominierung beim Golden Globe einbrachte. Der Film entstand unter der Regie von Roger Michel und nach einem Originaldrehbuch und unter der Produktion des "Vier Hochzeiten"-Teams. Es folgte "Mickey Blue Eyes" mit Jeanne Tripplehorn und James Caan. Die romantische Mafia-Komödie war der zweite Spielfilm unter dem Banner von Simian Films, der Firma, die Grant und Elizabeth Hurley als Teil ihres First Look Deals mit Castle Rock Entertainment gründeten.
Sein Filmdebüt gab Grant 1982 - noch als Student an der Universität von Oxford - in "Geliebte Maske". Aber im Jahr 1987 war es die Merchant-Ivory-Produktion des E. M. Foster Romanes "Maurice", über die Geschichte eines jungen Mannes, der sich zur Zeit der Jahrhundertwende seiner Homosexualität stellt, mit der er zum ersten Mal international für Aufsehen sorgte, und für die er beim Filmfestival von Venedig als Bester Darsteller ausgezeichnet wurde.
In der Folge war er in einer ganzen Reihe von Filmen dabei, darunter "The Dawning" mit Anthony Hopkins, Ken Russells "Biss der Schlangenfrau", "Big Man" mit Joanne Whalley sowie als Chopin in James Lapines "Verliebt in Chopin". 1993 arbeitete er erneut mit Regisseur James Ivory zusammen: Als Journalist stand er für "Was vom Tage übrig blieb" mit Anthony Hopkins und Emma Thompson vor der Kamera. Weitere seiner Filme sind "Die letzten Tage von Kenia", "Bengali Nights" und "Rowing In The Wind".
Im gleichen Jahr, in dem man Grant in "Vier Hochzeiten und ein Todesfall sah", spielte er außerdem in Roman Polanskis "Bitter Moon" an der Seite von Kristin Scott Thomas sowie in "Verführung der Sirenen" von Regisseur John Duigan. Ein Jahr später sah man ihn in der Oscar-gekrönten Jane Austen-Adaption "Sinn und Sinnlichkeit", als nervösen werdenden Vater neben Robin Williams und Tom Arnold in "Nine Months" von Chris Columbus und in dem mit viel Kritikerlob bedachten "Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einen Berg herunterkam", geschrieben und inszeniert von Christopher Monger. Außerdem spielte er unter der Regie von Mike Newell in der Komödie "Eine sachliche Romanze" und hatte eine Cameo-Rolle in dem Kostümfilm "Zeit der Sinnlichkeit - Restoration".

1987: Die letzten Tage in Kenya (White Mischief)
1987: Maurice
1988: Die Bengalische Nacht (La Nuit Bengali)
1988: Der Biss der Schlangenfrau (The Lair of the White Worm)
1989: Die Champagner-Dynastie (Till We Meet Again)
1989: The Lady and the Highwayman
1990: Crossing the Line
1991: Verliebt in Chopin (Impromptu)
1991: The Trials of Oz (BBC-Produktion)
1992: Bitter Moon
1993: Was vom Tage übrig blieb (The Remains of the Day)
1993: Night train to Venice
1994: Verführung der Sirenen (Sirens)
1994: The Changeling (BBC-Produktion)
1994: Vier Hochzeiten und ein Todesfall (Four Weddings and a Funeral)
1995: Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam
1995: Sinn und Sinnlichkeit (Sense and Sensibility)
1995: Zeit der Sinnlichkeit (Restauration)
1995: Nine Months
1996: Extrem… mit allen Mitteln (Extreme Measures)
1999: Notting Hill
1999: Mickey Blue Eyes
2000: Schmalspurganoven (Small Time Crooks)
2001: Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück (Bridget Jones's Diary)
2002: About a Boy oder: Der Tag der toten Ente
2002: Ein Chef zum Verlieben (Two Weeks Notice)
2003: Tatsächlich … Liebe (Love Actually)
2004: Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns (Bridget Jones: The Edge of Reason)
2006: American Dreamz – Alles nur Show (American Dreamz)
2007: Mitten ins Herz – Ein Song für dich (Music and Lyrics)
2009: Haben Sie das von den Morgans gehört? (Did You Hear About the Morgans?)
2010: Top Gear

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