AnyDay

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Darsteller: Sean Bean, Eva Longoria, Kate Walsh, Tom Arnold
Regisseur: Rustam Branaman
Format: Dolby
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
Spieldauer: 100 Minuten
Studio Hamburg Enterprises



Der ehemalige Kämpfer Vian McLean ist voller Verbitterung. Nachdem er unabsichtlich betrunken einen Mann totgeschlagen hat, wurde er zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach seiner Freilassung zieht er bei seiner Schwester und deren Sohn Jimmy ein – mit der Vorgabe, nie wieder zu trinken. Jimmy vergöttert seinen bis dahin unbekannten Onkel nach kurzer Zeit und sieht in ihm einen Vaterersatz. Vian hat jedoch Probleme, sich in seinem Leben in Freiheit zurechtzufinden. Doch dann trifft er die attraktive Jolene und verliebt sich in sie. Als er dann noch einen Job in einem Pizzalokal findet, scheint alles perfekt – bis ein tragisches Unglück seine dunkle Vergangenheit ans Licht holt. Er steht vor der größten Herausforderung seines Lebens.


Ein Ex-Knacki auf der Suche nach einen neuen Leben, ein Thema das eigentlich so vor Klischees nur so überläuft, doch Autor und Regisseur Rustam Branaman schafft es gut mit denen Umzugehen.


Sean Bean (Scharfschützen; Game of Thrones) als Ex-Knacki, Kate Walsh (Grey’s Anatomy) als seine Freundschaft, Tom Arnold als sein neuer Bos und vor allen Eva Longoria (Desperate Housewives) als neue Bekanntschaft die ihn glück, Liebe und Sex gibt, aber vor allen ein besseres Lebensgefühl.


Es geht zwar alles auf bekannten wegen, aber wegen der guten Darsteller gut an zu sehen. Nervig sind nur die kirchlichen Beziehungen in der zweiten Hälfte des Films, die aufgrund von seinen schon vorhandenen Sympathiepunkten nicht nötig tut.
Ein durchaus gelungenes Melodrama, mit guten Schauspielern, zwar nicht für die Filmgeschichte von Belang, aber für einen Unterhaltsamen Abend.

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