Dog Eat Dog

Dog Eat Dog
Darsteller: Nicolas Cage, Willem Dafoe, Christopher Matthew Cook, Omar J. Dorsey, Louisa Krause
Regisseur: Paul Schrader
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
Spieldauer: 93 Minuten
KSM GmbH


Drei Männer haben das Gefängnis hinter sich und versuchen, sich an ein Leben in Freiheit zu gewöhnen. Einen Ausrutscher dürfen sie sich nicht erlauben, denn auch der kleinste Verstoß gegen die kalifornischen Bewährungsauflagen würde sie wieder hinter Gitter bringen. Doch Troy (Nicolas Cage), Diesel (Christopher Matthew Cook) und Mad Dog (Willem Dafoe) wollen nach ihren eigenen Regeln leben: Troy, ein arrogantes Genie, träumt zwar von einem einfachen beschaulichen Leben, doch die Schatten der Vergangenheit lassen ihn nicht los. Diesel dagegen steht auf der Gehaltsliste der Mafia und verliert zunehmend das Interesse an seinem Vorstadt-Zuhause und seiner nörgelnden Frau. Und der unberechenbare Mad Dog schlittert von einer Katastrophe in die Nächste. Gemeinsam wollen die drei das perfekte Verbrechen durchziehen. Doch die Polizei ist ihnen dicht auf den Fersen…
Nicolas Cage und Willem Dafoe, zwei Schauspieler Ikonen seit „Wild at Heart“ (1990) erstmalig wieder vereint, und das unter der Regie von Paul Schrader!
Und es fängt an wie man erwartet, Willem Dafoe als Psychopatischer Junkie in einer Surrealen Pinken Welt hat Streit mit seiner fetten Freundin wegen ein paar geöffneten Pornoseiten auf dem Laptop. Ein Streit und ein Gewaltausbruch n dessen Ende er seine Freundin bestialisch ersticht, und der jungen Tochter dieser, zwei Mal in den Kopf schießt.
Der urbane Albtraum der Kommerz und mediensüchtigen Generation ist Realität.
„Dog Eat Dog“ erzählt von drei Verlierern, Nicolas Cage, Willem Dafoe und Chrstopher Matthew Cook die nur noch komplexe haben und davon träumen einmal richtige Männer zu sein, doch zu Zeit ist Willem Dafoe größtes ist „wer ist Taylor Swift“.
Würde der Film das Tempo und die Radikalität der ersten 15min beibehalten, würde „Dog Eat Dog“ ein Kultfilm werden, leider Schaft er dies aber nicht, und verliert sich zu oft in langatmigen ruhigen Szenen. Die Tatsache das sich Paul Schrader nach dem Desaster mit „Dying Of The Light“ den Fialen Schnitt zusicherte, spricht für sich.
Die Kritik wird völlig gespalten sein, ähnlich wie die Zuschauer, empfählen kann an den Film zweifellos, aber immer mit der Einschränkung „man liebt in der hast ihn“
Das einzige Manko ist allerdings die deutsche Syncro die leider sehr gelangweilt daher kommt, aber trotz allen ansehen.

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