The Man Who Killed Don Quixote

The Man Who Killed Don Quixote
Darsteller: Jonathan Pryce, Adam Driver, Olga Kurylenko, Stellan Skarsgard, Joana Reibeiro
Regisseur: Terry Gilliam
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
Bildseitenformat: 2.39:1
Spieldauer: 133 Minuten
Concorde Video

Einst ein idealistischer Filmemacher mit großen Träumen, ist aus Toby (Adam Driver) ein zynischer Werbefilmer geworden. Während eines Drehs in Spanien macht er einen Ausflug in das Dorf, in dem er als Student seine Version von Cervantes Don Quixote drehte – und trifft dort auf seinen ehemaligen Hauptdarsteller (Jonathan Pryce), der die Rolle von damals nie abgelegt hat und sich tatsächlich für Don Quixote hält. Toby lässt sich auf das Spiel ein und erlebt ein irrwitziges Abenteuer, in dem die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt …
Außergewöhnlich und vielschichtig, pointiert und ironisch, opulent ausgestattet und detailverliebt umgesetzt: Terry Gilliam zündet mit seiner Neuinterpretation des Kampfs gegen die Windmühlen ein wahres Feuerwerk der Ideen.

Es gibt das schöne Buch „Die besten Filme, die sie nie sehen werden“. Hier gibt es Highlights wie
“Leningrad“ Sergio Leone, “Pippi Langstrumpf“ Hayao Miyazaki, „Dune“ mit Salvador Dalí, von Regisseur Alejandro Jodorowsky, „Superman“ mit Nicolas Cage, Stanley Kubricks „Napoleon“ und eben "Don Quixote" von Terry Gilliam.

Nun nach 25 Jahren der Planung ist dieser Film doch noch entstanden, allerdings wenn man die ganzen Geschichten im Vorfeld bedenkt, doch in sehr kleinen Kreis.
Vielleicht lag es an den ganzen Vorab Kritiken zu „The Man Who Killed Don Quixote“, man muss auch dagegen das dies keine leichte Kost ist. Der Kampf mit den Windmühlen ist harte Kost, wen "Brazil" schon zu eigenwillig war, der sei gesagt, dass diese noch hiergegen leichte Kost war.
Terry Gilliam hat hier einen surrealen Ritt durch den Roman von Miguel de Cervantes.

Der moderne Don Quijote der Werbefilmer Toby findet in Spanien eine alte Kopie seines Studenten Films "The Man Who Killed Don Quixote". Es kehr zurück in den Ort des Entstehens und findet eine völlig andere Welt vor. Aus dem Entsetzen hierrüber flüchtet sich Toby nun in eine Surreale Welt hinter einen Spiegel in der er zu seiner eigenen Filmfigur Sancho Panza wird. Realität und Illusion verschmelzen miteinander und der Zuschauer muss sich für eine Form des Wahnsinns entscheiden.
Ein mehr als gewagtes Projekt, bei den man über Erfolg oder Misserfolg wohl erst in einigen Jahren reden kann.

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