Ben Hur

Ben Hur

Ben Hur
Darsteller: Jack Huston, Toby Kebbell, Morgan Freeman, Rodrigo Santoro, Nazanin Boniadi
Regisseur: Timur Bekmambetow
Sprache: Japanisch (DD 5.1 Surround), Italienisch (DD 5.1 Surround), Deutsch (DD 5.1 Surround), Französisch (DD 5.1 Surround), Spanisch (DD 5.1 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch, Spanisch
Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
Spieldauer: 123 Minuten
Paramount (Universal Pictures)


Der angesehene und wohlhabende Judah Ben Hur (Jack Huston) wird durch eine Intrige seines Adoptivbruders Messala (Toby Kebbell) von der Familie und seiner großen Liebe getrennt. Als todgeweihter Sklave auf einer römischen Galeere treibt ein einziger Gedanke ihn an: Rache zu nehmen an Messala. Nach Jahren der Qual und Verzweiflung kehrt Ben Hur nach Jerusalem zurück, um den niederträchtigen Bruder und das gesamte römische Imperium in einem epochalen Wettkampf zu besiegen. Das legendärste Wagenrennen der Filmgeschichte neu inszeniert!
Einen Klassiker wie „Bens Hur“ von 1959 neu verfilmen, da zieht man von Anfang an nur Spott und Hohn auf sich. Etwas was Timur Bekmambetow Remake gar nicht verdient hat. Er versucht von Anfang an keine vier Stunden eins zu eins Kopie zu drehen, sondern konzentriert sich voll auf die Sehgewohnheiten von 2016. Er befreit den Stoff zum großen Teil von den kirchlichen Einflüssen und konzentriert sich in den zwei Stunden auf die eigentliche Geschichte. Mit Hilfe von viel CGI erschafft er eindrucksvolle Kulissen und bombastischen Action Szenen, wovon vor allen das Wagenrennen hervorsticht, das seit den 50er Jahren bereits ein Stück Kultur Geschichte ist. Keiner der Historie, Action und vor allen Sandalenfilme mag, kommt an diesen Film vorbei, der aber auch für alle anderen empfehlenswert ist, über die letzten 5 Minuten schweigen wir einmal.

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